Menschen In Trauer

 

 

Trauerbegleitung

 

Menschen, die einen Verlust erlitten haben, müssen diesen verarbeiten können. Dieser Trauerprozess braucht viel Zeit, Ruhe und Verständnis. Dies ist in unserer Leistungsgesellschaft problematisch. Die Familien- und Nachbarschaftsbezüge sind heute zu instabil, um die Trauernden aufzufangen und dauerhaft zu stützen.

Trauernde empfinden sich - zusätzlich zu ihrem Schmerz - isoliert, aus der Gesellschaft ausgeschlossen und unverstanden. Es gibt derzeit keine gültigen und entlastenden Verhaltensmuster oder Rituale, stattdessen allgemeine Unsicherheit. So wird die Trauer häufig verdrängt. Daraus können Depressionen und Krankheiten entstehen, die durch Medikamente unterdrückt werden. Um dieser Entwicklung vorzubeugen, sollte die Zeit der Trauer besondere Beachtung finden.

Der Hospiz-Verein "Menschen In Trauer" hat sich zur Aufgabe gesetzt, Trauernden in der schweren Zeit des Verlustes beizustehen und sie in das Leben zurück zu führen.

 

Einzelgespräche

 

Im persönlichen Gespräch werden Ängste und Verlassensein, Verständnislosigkeit, Trauer und Hoffnungslosigkeit besprochen.

Auf Wunsch auch Langzeit-Begleitung.

 

Selbsthilfegruppen

 

In der Gruppe mit Menschen, die das gleiche Schicksal erlitten haben, fühlt man sich nicht mehr einsam und findet Verständnis für seine Gefühle.

 

Seminare

 

Was geschieht mit mir, wenn ich einen lieben Menschen verloren habe? Was durchlebe ich in meiner Trauer?

Wie ändert sich mein Leben?

 

Bei Interesse bitten wir um telefonische Anfrage
an Sabine Röver M.A.
Tel. 09 11 / 33 68 97
oder E-Mail: mit@o-roever.de

 

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